Aalen
Viele Wege führen nach Aalen
In das Zentrum der Geologen, wie die ehemalige freie Reichsstadt Aalen mit ihren 67000 Einwohnern wegen ihrer Urweltgeschichte gerne genannt wird, führen viele Wege. Die Ursprünge der Stadt an der Schwäbischen Albstraße reichen zurück bis zu den Römern. Die zentrale Lage im Herzen von Ostwürttemberg, eine knappe Autostunde von der Landeshauptstadt Stuttgart entfernt, hat die Kreisstadt des Ostalbkreises zu einem beliebten Ausflugs- und Erholungsziel werden lassen.
Aalen ist geschichtlich als römische Garnison und freie Reichsstadt geprägt. Am Schnittpunkt wichtiger Heerstraßen wurde um 150 n. Chr. das größte Reiterkastell nördlich der Alpen erstellt. Das Limesmuseum und sein Archäologischer Park am UNESCO-Weltkulturerbe Limes erinnert heute noch an diesen stadtgeschichtlichen Abschnitt. Die Stadtgründung durch den Stauferkaiser Friedrich II. wird um 1240 vermutet. 1360 erhob Kaiser Karl IV. die staufische Gründung zur freien Reichsstadt. Mit der Säkularisation fiel die Stadt und die in fürst-pröpstlich-ellwangischen Besitz befindlichen Stollen und Schmelzofen 1803 an die württembergische Krone.
In das Zentrum der Geologen, wie die ehemalige freie Reichsstadt Aalen mit ihren 67000 Einwohnern wegen ihrer Urweltgeschichte gerne genannt wird, führen viele Wege. Die Ursprünge der Stadt an der Schwäbischen Albstraße reichen zurück bis zu den Römern. Die zentrale Lage im Herzen von Ostwürttemberg, eine knappe Autostunde von der Landeshauptstadt Stuttgart entfernt, hat die Kreisstadt des Ostalbkreises zu einem beliebten Ausflugs- und Erholungsziel werden lassen.
Aalen ist geschichtlich als römische Garnison und freie Reichsstadt geprägt. Am Schnittpunkt wichtiger Heerstraßen wurde um 150 n. Chr. das größte Reiterkastell nördlich der Alpen erstellt. Das Limesmuseum und sein Archäologischer Park am UNESCO-Weltkulturerbe Limes erinnert heute noch an diesen stadtgeschichtlichen Abschnitt. Die Stadtgründung durch den Stauferkaiser Friedrich II. wird um 1240 vermutet. 1360 erhob Kaiser Karl IV. die staufische Gründung zur freien Reichsstadt. Mit der Säkularisation fiel die Stadt und die in fürst-pröpstlich-ellwangischen Besitz befindlichen Stollen und Schmelzofen 1803 an die württembergische Krone.
Der wirtschaftliche Aufschwung Aalens begann mit dem Bau der Eisenbahnlinien Stuttgart – Bad Cannstatt nach Aalen und Wasseralfingen im Jahre 1861. Die rasch einsetzende Industrialisierung führte zu einer bedeutenden Verdichtung von Wirtschaftkraft und Arbeitsplätzen und ließ Aalen dank einer optimalen Mischung vorhandener Betriebszweige (Optik, Papier- und Metallindustrie, Maschinenbau, Textil- und Bekleidungsbranche und Keramik) bis heute zu einem bedeutenden Wirtschaftsraum des Landes werden.
Daneben bietet die Stadt, die in eine herrliche Alblandschaft eingebettet ist, ein attraktives Kultur- und Freizeitangebot.
Daneben bietet die Stadt, die in eine herrliche Alblandschaft eingebettet ist, ein attraktives Kultur- und Freizeitangebot.


